Die Stiftung.
Die Aufgabe der Stiftung ordnet sich im Rahmen des Vorgangs der
theoretischen Neuausarbeitung der Linke unseres Landes und Europas
ein. Ausgegangen von einer Perspektive von gesellschaftichen Schichten,
Geschlecht und Ökologie hat die Stiftung vor, Ideen, Argumenten
und Vorschläge hervorzubringen, die die Demokratie vertiefen
und radikalisieren sowie die katalanische Gesellschaft sozial verwandeln.
Die Analysis sowie das Ermöglichen der Rolle von Katalonien
in Europa ist eine andere Aufgabe der Stiftung. Damit nimmt sie
vor, die Rolle von Katalonien in Europa als sozialem, kulturellem
und ökonomischem Motor zu schaffen. Deswegen ist die Stiftung
ein Raum, der Ideen hervorbringt und wo Gegenüberstellungen,
Austausch, Untersuchungen sowie Initiativen für das Verstehen
der Veränderungen in Katalonien, Europa und die Welt ihren
Platz finden.
Die Aufgaben der Stiftung können in folgende Themenfelder zusammengefasst
werden. Erstens behandelt das Geschichtebereich das Themenfeld von
geschichtliche Gedächtnis aus Katalonien. Zweitens analysiert
die Stiftung die katalanische Linke und arbeitet sie um der Fokus
der Gedanken und Ideen der Linke von Katalonien zu werden. Drittens
entwickeln sich verschiedene Projekte in den sozialen Themenfeld:
über bürgerliche Beteiligung in die Politik, über
demokratische und fortschrittliche Werte, u.a. Das vierte Bereich
ist das Internationales, dieses Themenfeld umfasst die Aufgaben
über Europa, über die Welt sowie die Kooperation mit anderen
Ländern.
Das Ziel der Pere Ardiaca Stiftung gründet sich auf die Arbeit
dieser vier Bereiche; diese Arbeit und die Veranstaltungen der Stiftung
insgesamt gehen immer von den folgenden Perspektiven aus: der Gleichheit
der Geschlechten; dem Respekt der Umwelt; der Integration und den
Rechten der AusländerInnen; der Arbeitsgesundheit und den Arbeitsrechten;
dem angemessenen Wohnsitz (gegen das Wohnungsproblem); dem staatlichen
Gesundheits- und Bildungswesen von Qualität; dem Alter; den
Rechten der Jugend; der Solidarität, dem Frieden sowie dem
demokratischen Beteiligung. Eigentlich nimmt die Stiftung den Bau
von einem Raum des Dialogs zwischen der verschiedenen Empfindlichkeiten
und Kulturen der politischen und sozialen Linken vor. Damit wird
eine alternative bürgerliche Gesellschaft verstärkt sowie
die Richtlinien des Dialogs und die Interaktion zwischen den verschiedenen
politischen Kräften und den sozialen Bewegungen werden immer
durch die Theorie und die Praxis der Vorschläge neu bearbeitet.