Wer sind wir

 
Die Stiftung.
Allgemeine Einblick| Ziele und Aufgabe | Bereiche und Veranstaltungen | Beziehungen mit anderen Vereinen
 
 
1. Der Geschichtebereich und das Themenfeld GESCHICHTLICHE GEDÄCHTNIS.

Fast 30 Jahre nach der franquistischen Diktatur sind die Studien der Geschichte dieser Epoche noch notwendig. Viele Lüge oder halbe Wahrheiten sind noch in der Öffentlichkeit zu finden. Deswegen ist das Themenfeld “Geschichtliche Gedächtnis” so wichtig in die katalanische Gesellschaft.

Dieses Themenfeld umfasst die Forschungen über die katalanische Geschichte und über ihre Vorkämpfer und Protagonisten, die fast immer vergessen wurden; die Publikationen dieser Forschungen sowie die Verbreitung der historischen katalanischen Arbeitsbewegung.

Die aktuellen Projekten sind das “mündliche Gedächtnis”, d.h. die Sammlung der Zeugen unserer Geschichte, und das Archiv der Stiftung: die Bibliothek, wichtige Dokumente des Untergrunds während der Diktatur, usw.



2. Die politische und soziale Linke aus Katalonien

Dieses zweite Themenfeld gründet sich auf der Analyse der katalanischen Linke und dem kritsichen Denken. Die Stiftung arbeitet um der Fokus der linken Gedanken in die soziale, ökonomische, politische, wissenschaftliche und kulturelle Bereiche zu werden. Damit und durch die Projekten und Veranstaltungen dieser Bereiche trägt die Stiftung zur Ausarbeitung von Vorschlägen bei, die die Lebensqualität der BürgerInnen verbessern.

Die Debatten, Diskussionen, Konferenzen, usw. sowie die Forschungen und Studien über dieses Thema sind einigen der Mitteln der Stiftung für dieses Themenfeld. Nicht zu vergessen und dafür sehr wichtig ist der Austausch von Ideen und Erfahrungen zwischen die verschiedene Linke der katalanischen Gesellschaft.



3. Das soziale Themenfeld

Das dritte Themenfeld besteht aus den verschiedenen sozialen Projekten: die bürgerliche Beteiligung und die demokratischen fortschrittlichen Werte in der Kommune zu fördern und steigern; die Zusammenarbeit mit den sozialen Gruppen, die aufgrund ihres Alters, ihrer Geschlecht oder ihrer ausländischen Herkunft diskriminiert sind. Die Stiftung arbeitet auch mit den verschiedenen Vereinen und sozialen Bewegungen, die die bürgerliche katalanische Gesellschaft bilden.

Das Ziel der Stiftung ist die Beschäftigung mit gesellschaftlichen Themen wie der Frauendiskrimination, der Interkulturalität, dem Frieden und der Solidarität.



4. Europa, die Welt und die Kooperation

Das vierte Themenfeld ist das Internationales. Die Ziele der Stiftung gründen sich auf die Verteidigung und den Schutz der Gleichheit zwischen Männer und Frauen, auf den Umweltschutz sowie auf die Verteidigung der ökonomischen sozialen kulturellen Rechten der Völker.
Die Arbeit dieses Themenfelds ist in drei Ebene zu gliedern: Europa, die Welt und die Kooperation zwischen der Völker.

Europa

Das aktuelles Modell des Europabaus, die Rolle von Katalonien in Europa, die Rolle von Europa in der Welt. Mit einem speziellen Blick für die regionale mediterranische Realität.

Die Welt
Mit einer speziellen auf dem Mittlere und Nahe Osten sowie auf dem Lateinamerika gerichtete Aufmerksamkeit. Die Stiftung hat zwei konkrete Ziele in diesem Bereich: zuerst die Forschungen und Studien dieser Gebiete sowie ihre Publikationen und Verbreitung; zuletzt die Verbreitung der Werte wie des Friedens, der Solidarität und der brüderlichen Beziehung zwischen den Völkern. Ein des wichtigsten Mittels ist der Austausch von Ideen, Erfahrungen und Personen.

Kooperation

Die Welt des 21. Jahrhunderts hat eine schreckliche Asymmetrie: Reichtum und Armut, Sicherheit und Konflikten, Fortschritt und Umweltschäden. Der Einschlag der neoliberalen Politik in der Mehrheit der südlichen Ländern verursacht, dass die Mehrheit der Völkern keinen Zugang zur Gesundheit, zur Erziehung, zur Produktion und zum Verbrauch der Lebensmittleln, zur Wasser- und Energiereserve haben. Diese neoliberale Politik verursacht auch, dass der Waffenhandel sowie der Militarismus und der Krieg steigern.
Deswegen arbeitet die Stiftung zusammen mit anderer sozialen Vereinen, Universitäten, Forschungsinstituten sowie Stiftungen anderer Ländern, die auch für den Frieden, die Solidarität und die menschliche und soziale Rechte arbeiten. Das Ergebnis sind verschiedene gemeinsame Projekte von Kooperation oder gemeinsame Veranstaltungen, die die Lage der “südlichen” Bevölkerung und Völkern verbessern.

  



 




     
     

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